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Links-Grüne-Mitte – «Allianz des Versagens»

Vor Jahren hat sich die Links-Grüne-Mitte Allianz der Vernunft gebildet. Aus Vernunft wurde Arroganz und nun ist man auf dem Weg des Versagens. Dieses Lager nimmt keine Rücksicht auf die Bevölkerung, sondern sucht mit allen Mitteln, das Volk für dumm zu verkaufen. Dies geht leider in allen politischen Themen einher. Es macht den Anschein, dass diese Allianz keine Lehren aus der Hochnäsigkeit der damaligen bürgerlichen Allianz als noch die «Mitte» bürgerlich war, gezogen hat. Dass es so schnell geht, hätte ich mir nie träumen lassen. Aber damit muss nicht ich leben, sondern die Allianz des Versagens.

Nachdem nun Geld, das nicht vorhanden ist, in Hülle und Fülle bezüglich Corona ausgegeben wird, werden Gesetze zementiert, die der Logik der Vernunft völlig widersprechen. Im Moment berät der Kantonsrat das neue Energiegesetz – auch MuKEn (Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich) genannt. Dass die Gesellschaft inkl. der Wirtschaft, die ja Teil der Gesellschaft ist, den Energieverbrauch aus ökonomischen und ökologischen Überlegungen geringhalten und daher effizienter machen will, um damit auch die Planbarkeit zu verbessern, ist selbstverständlich. Jeder Unternehmer rechnet und wenn ein Unternehmer nicht rechnen kann, dann wird er über kurz oder lang Probleme bekommen. Deshalb wird sich ein Unternehmer gut überlegen, ob er in die Dekarbonisierung investiert und den Umstieg auf «saubere» Energie, wie auch immer diese aussieht, vorantreibt. Auch die Bevölkerung nimmt dieses Thema ernst.

Doch nun macht die Allianz des Versagens Druck auf das kantonale Energiegesetz und will auch hier mit erhobenem Zeigefinger der Bevölkerungen vorschreiben, wie sie zu leben hat. Wenn die Bevölkerung das will, dann soll sie dem zustimmen und die Konsequenzen tragen. Frei nach dem Motto die Gesellschaft hat das Geld und wird es bezahlen, weil wir ja ein reiches Land bzw. ein reicher Kanton sind. Eine Urdorfer Kantonsrätin hat doch tatsächlich gesagt: «Die höheren Mieten, welche die Mieterinnen und Mieter zu berappen haben, werden langfristig durch eine Senkung der Nebenkosten kompensiert». Ist sie sich wirklich bewusst, was sie gesagt hat?

Ich will mir definitiv nicht vorschreiben lassen, wie ich zu leben habe. Ich will Freiheit und trage die Eigenverantwortung gerne, auch wenn es um den Energieverbrauch geht. Wachen Sie auf und entscheiden Sie selber, wie Sie leben wollen. Oder Sie werden am Schluss zur Kasse gebeten!

Ursprünglich erschienen in der Gewerbezeitung des Gewerbevereins Bezirk Dietikon

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SVP Kantonsrat, Parteileitung (ZH)
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